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Wie funktioniert eine Solaranlage / Solarthermie ?

Durch die Energie der Sonnenstrahlen wird in den Solarzellen Gleichstrom erzeugt. Dieser fliesst zum Wechselrichter. Dieses Gerät hat die Aufgabe, den Gleichstrom in Wechselstrom umzuwandeln, so dass er ins öffentliche Netz passt. Nun fliesst der Wechselstrom noch durch einen Zähler, damit wir wissen, wie viel Strom erzeugt wird. Jetzt können wir den Strom vor Ort verbrauchen.

Wenn an sonnigen Tagen mehr Strom produziert als verbraucht wird, fliesst der Überschuss ins öffentliche Netz (= Energie-Rückspeisung ins Netz).

Umgekehrt wird bei schlechtem Wetter oder am Abend oft mehr Strom verbraucht als die Solaranlage produziert. Dann fliesst der fehlende Strom vom Netz ins Haus (= Energie-Bezug ab Netz).

Solarthermie: Eine einfache Technik, die sich fast mit jedem Heizkessel kombinieren lässt.

Solarthermie ist sehr einfach erklärt, das Prinzip kennt jeder von einem Gartenschlauch im Sommer: Der Schlauch liegt in der prallen Sonne, das Wasser im Schlauch ist nach kurzer Zeit sehr heiß. Solarthermie-Kollektoren nutzen und verbessern genau dieses Prinzip: Sie sind schwarz und ziehen die Sonne stark an, außerdem fließt in ihnen eine spezielle Flüssigkeit im Kreislauf, welche die Sonnenwärme an einen Pufferspeicher abgibt.
Der Pufferspeicher ist wichtig, damit man auch abends Duschen und Heizen kann.

 

Funktionsweise

Die Solarkollektoren absorbieren auf dem Hausdach die Sonnenwärme. Ein Wasser-Frostschutz-Gemisch wird so auf bis zu 95° Celsius erhitzt und leitet diese Wärme über einen Wärmetauscher in den Solarspeicher (Pufferspeicher). Das abgekühlte Gemisch wird wieder hoch zum Kollektor gepumpt und der Vorgang wiederholt sich.
Der Pufferspeicher ist eine Art Batterie: Er gleicht das schwankende Energieangebot der Sonne aus. Die gespeicherte Sonnenwärme kann über mehrere Tage ein Haus mit warmen Duschwasser und Heizungswärme versorgen, ohne dass die Sonne scheint.

 

 

 

 

 

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